Urlaub: 20.07.26 · 27.07.26 – 10.08.26 · 24.08.26

Rehabilitation

Ambulante oder stationäre Rehabilitation

Wie ein Rehaantrag gestellt wird, wie eine Maßnahme abläuft und was sie Ihnen bringt – die drei Fragen, die in der Sprechstunde am häufigsten gestellt werden.

Häufige Fragen zur Rehabilitation

Wie erhalte ich eine Rehamaßnahme?

Ich kann mit Ihnen in der Sprechstunde einen Rehaantrag ausfüllen und an den Kostenträger weiterleiten.

Der Unterschied zwischen ambulanter und stationärer Rehabilitation liegt darin, ob die Rentenversicherung oder die Krankenkasse die Kosten übernimmt.

Für den Antrag benötige ich ausführliche Befundberichte, MRT- oder CT-Berichte sowie gegebenenfalls OP-Berichte. Gerne berate ich Sie persönlich, ob eine Rehamaßnahme für Sie geeignet ist.

Wie sieht eine Rehamaßnahme aus?

Eine Rehamaßnahme bietet den Vorteil einer interdisziplinären, intensiven und individuellen Behandlung.

Verschiedene Fachgruppen arbeiten dabei zusammen – ärztlich, physiotherapeutisch, sport- und ergotherapeutisch sowie psychologisch.

Die Genehmigung erfolgt zunächst für drei Wochen. Eine Verlängerung ist auf ärztliche Empfehlung möglich.

Welchen Nutzen hat eine Rehamaßnahme für mich?

Die Ziele einer Rehamaßnahme sind: Vermeidung von Immobilisation, Schmerzlinderung, Verbesserung der Beweglichkeit, Muskelaufbau, Erhöhte Gang- und Standsicherheit.

  • Vermeidung von Immobilisation
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Muskelaufbau
  • Erhöhte Gang- und Standsicherheit

Was Sie zum Termin mitbringen sollten

Ausführliche Befundberichte, MRT- oder CT-Berichte und – falls vorhanden – OP-Berichte. Damit lässt sich der Antrag in einem Termin vollständig ausfüllen.

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Wir bemühen uns um eine schnelle Terminvergabe und kurze Wartezeiten. Alle Krankenkassen und Privat.

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